Dein Hund hat Krebs

Frische Nahrung als Grundlage

Auch wenn die Diagnose „Krebs“ Dich vielleicht zunächst in tiefe Verzweiflung und Hilflosigkeit gestürzt hat, bedeutet es nicht automatisch das Todesurteil für Deinen Hund. Bei den meisten Tumorerkrankungen kannst Du durch Ernährung und Nahrungsergänzung Deinem Hund eine lange beschwerdefreie Zeit bescheren bzw. sogar den Krebs zum Stillstand bringen. Wichtig ist hierbei eine gute Kooperation mit Deinem Tierarzt oder Tierheilpraktiker.

Meine alternative Krebsbehandlung beinhaltet eine dauerhafte Umstellung der Ernährung auf Frischkost, tumorwidrige Lebensmittel und Kräuter. Ergänzend führe ich eine Behandlung mit Enzymen, hochdosierten Vitaminen und Mineralstoffen durch. Der Körper wird damit entgiftet und das Immunsystem gestärkt.

Ein krebskranker Hund sollte unbedingt getreidefrei ernährt werden, da Tumorzellen ihre Energie aus dem Abbau von einfachen Kohlenhydraten gewinnen. Studien haben ergeben, dass Krebszellen ca. 20- bis 30-mal mehr Zucker verbrauchen als gesunde Zellen. Aus diesem Grund werden tumoröse Geschehen indirekt durch Getreide und Stärke im Futter gefördert.

Außerdem ist bei Hunden mit Tumoren der Fettstoffwechsel gestört, was zu einem erhöhtem Bedarf an Fetten führt. Da Tumorzellen Fette schlecht verwerten können und erkrankte Tiere häufig Gewicht verlieren, sollte das Futter einen erhöhten Fettanteil enthalten. Omega 3-Fettsäuren kannst Du in größeren Mengen füttern, sofern Dein Hund sie verträgt, denn sie verhindern nachweislich das Wachstum der Tumore.

Die Fütterung von hochwertigem Eiweiß ist ebenfalls wichtig, damit Dein kranker Hund möglichst wenig Energieaufwand zur Verdauung benötigt. Organe, Knochen, Muskeln und das Immunsystem können damit besser erhalten werden. Dies wirkt auch einer Gewichtsabnahme entgegen.

Naturheilkundliche und energetische Unterstützung

Es gibt viele Nahrungsergänzungen, mit denen Du zusätzlich Einfluss auf das Tumorgeschehen nehmen kannst, z.B. Heilpilze, Vitamin B17, Kurkuma, Enzyme, Kräuter und vieles mehr. Ich erstelle für Deinen krebskranken Hund einen individuell zugeschnittenen Therapieplan, der auch eine Darmsanierung enthält. Gerade bei chronischen Erkrankungen ist das Darmmikrobiom fast immer gestört.

Da bei schweren Erkrankungen wie Krebs eine rein körperliche Betrachtung oft nicht ausreichend ist, empfehle ich immer eine zusätzliche Unterstützung des Hundes mit energetischen Methoden. Mit dem Emotionscode™ (EC), einer ganzheitlichen Methode werden emotionale Blockaden beim Tier, die Ursachen für die Tumorerkrankung sein können, dauerhaft gelöst.

Der Emotionscode ist eine von Dr. Bradley Nelson entwickelte bioenergetische Technik zur Energieheilung. Unterdrückte Emotionen aus vergangenen Konflikten oder Schockerlebnissen können sich in Form einer „Energiekugel“ an jeder Stelle des Körpers Deines Hundes festsetzen und dort den Fluss der Lebensenergie beeinträchtigen.

Da diese eingelagerten Emotionen, genauso wie der Rest des Körpers, aus reiner Energie bestehen, beeinflussen sie das physische Gewebe und können akute Schmerzen, Krankheitssymptome und auch Tumore verursachen.

Bei der Anwendung des EC wird mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests festgestellt, welche eingeschlossenen Emotionen im Körper vorhanden sind. Diese werden damit ins Bewusstsein gebracht und durch eine spezifische Magnetanwendung dauerhaft entfernt. Dies bildet die Grundlage für die Selbstheilung des Körpers.

In vielen Fällen kann zusätzlich eine begleitende Behandlung mit der Horizontal®-Therapie sinnvoll sein. Auch hier berate ich Dich gerne und stelle Dir eines meiner Mietgeräte zur Verfügung.

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2020-06-18T13:57:12+02:00

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